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Kleine Zahl, große Wirkung: Wenn alle in der Europäischen Union fahrenden Autos durch die Beimischung von
synthetischen Kraftstoffen nur ein Gramm weniger CO2 emittierten, hätte das die gleiche positive Wirkung auf das Klima wie eine Reduzierung der CO2-Emissionen von
Neuwagen um 20 Gramm. In einem aktuellen Positionspapier plädiert der UNITI Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen daher dafür, alle Maßnahmen rechtlich anzuerkennen, die den CO2-Ausstoß von Fahrzeugen nachhaltig reduzieren können, zugleich wirtschaftlich umsetzbar sind und auf Akzeptanz in der Bevölkerung treffen. Nur so lasse sich ein klimaneutraler Verkehrs-
sektor kosteneffizient realisieren. Denn durch den Einsatz synthetischer Kraftstoffe bleiben Verbrauchern und
Unternehmen teure technische Veränderungen erspart. Alle Pkw und Lkw in der EU könnten bei einem Teilumstieg auf synthetische Kraftstoffe ohne technische Veränderungen weiter genutzt werden. Dies gilt auch für die flächendeckende Energieversorgungs-Infrastruktur.
Gramm CO2
weniger im Fahrzeug-
bestand
Gramm CO2
weniger
bei
neuwagen